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  <title>Neuigkeiten – Mastlicht Studio</title>
  <subtitle>Neuigkeiten von Mastlicht Studio: Premieren, Vorführungen und Einblicke hinter die Kulissen unserer Film- und Serienproduktionen.</subtitle>
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  <updated>2025-02-07T00:00:00.000Z</updated>
  <author><name>Mastlicht Studio</name></author>
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    <title>Exklusive Kinovorführung: »Das Lernen der Eigenständigkeit« in Büdingen</title>
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    <published>2025-02-07T00:00:00.000Z</published>
    <updated>2025-02-07T00:00:00.000Z</updated>
    <summary>Exklusive Kinovorführung in Büdingen.</summary>
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    <category term="Produktionen"/>
    <content type="html">&lt;p&gt;Darüber freuen wir uns natürlich sehr! Am 19. Februar 2025 wird »Das Lernen der Eigenständigkeit« um 17:30 Uhr im NOVUM-Kino Büdingen (Hessen) gesondert aufgeführt – mit einer anschließenden Podiumsdiskussion! Unter Anwesenheit der Protagonist:innen und der Filmcrew haben Zuschauende nach der Vorführung die Möglichkeit, in einer interaktiven Podiumsdiskussion direkt Fragen zu dem Film und den Inhalten an die Protagonist:innen und die Filmcrew zu stellen. Entstanden ist diese besondere Vorführung, da Büdingen auch der Sitz des Lernortes der Protagonist:innen um das Team von Lars Prignitz ist und wir hier – am Ort der Entstehung des Filmes – neben der Premiere die Chance bieten möchten, den Film mit dem gesamten Team zu sichten und zu diskutieren. Dabei werden auch die Jugendlichen anwesend sein, um direkt Fragen zu beantworten und aus ihrem schulischen Alltag zu berichten. Eines können wir dir versprechen: Es wird inspirierend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns auf die gemeinsame Vorstellung mit den Protagonist:innen und dir – sichere dir dein Ticket über den Link zum NOVUM-Kino Büdingen!&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Studio BRAIN: ein neues Kapitel</title>
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    <published>2024-01-06T00:00:00.000Z</published>
    <updated>2024-01-06T00:00:00.000Z</updated>
    <summary>Was wohl auf dieser Baustelle entstehen wird?</summary>
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    <category term="Allgemein"/>
    <category term="Behind the Scenes"/>
    <content type="html">&lt;p&gt;Was wohl auf dieser Baustelle entstehen wird? Für uns als (kreative) Filmschaffende ist unser Studio nicht nur ein Ort des produktiven Arbeitens an der Post-Produktion unserer Projekte. Vielmehr ist es gleichzeitig ein Ort des Austausches, eine Ideenwerkstatt und eine Umgebung, in der gemeinsam Ideen weitergesponnen und realisiert werden können. Denn das gemeinsame Wirken an Projekten ist mehr als nur ein informeller Austausch, der in der Gegenwart ins Home-Office verlagert werden könnte, wie es die COVID-Zeit nachhaltig bewiesen hat. Für uns ist der wichtigste Aspekt des »physischen« Beisammenseins und Wirkens im Studio der &lt;strong&gt;kreative Prozess&lt;/strong&gt;. Über die letzten drei Jahre konnten wir (wie viele anderen auch) eine Menge Erfahrungen sammeln, wie Zusammenarbeit funktioniert und in unterschiedlichen Branchen funktionieren muss. Die wertvollste Erfahrung, die diese Zeit uns erlaubte zu sammeln bezieht sich weniger auf die Arbeit am Set (die freilich nur in der »physischen« Zusammenarbeit stattfinden kann), sondern auf die alltägliche Arbeit. Durch den Bau unseres neuen kompakten Studios, dem BRAIN, in der Frankfurter Landstraße (35) im nord-westlichen Teil von Hanau können wir die Vorteile unsers hybriden Modelles, was sich für unterschiedliche &lt;em&gt;Aufgabenbereiche&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Lebensrealitäten&lt;/em&gt; des Teams als das am besten funktionierende Modell erwiesen hat, optimal nutzen. Sowohl die verkehrs- und infrastrukturelle Anbindung (was in unserem „alten&quot; Studio, ehm, sich als ein solide Hürde erwiesen hat – Stichwort ÖPNV auf dem Land), als auch die möglich gemachte Verkleinerung der Grundfläche sind für uns aus wirtschaftlicher und nachhaltiger Sicht ein guter Schritt in die Zukunft. Wir haben es uns als Firma zur Aufgabe gemacht, die Ressourcen (Strom, Wasser, Fläche, Fahrtstrecken, Budgets (!) etc.) für unsere alltägliche Arbeit bestmöglich zu bündeln. Reflektiert ist das Resultat für uns mehr Arbeits- und Ergebnisqualität bei niedriger Ressourcenlast und damit niedrigeren Belastungen für die Umwelt – ohne Einschränkungen. Doch es gibt noch einen weiteren Aspekt, auf den wir uns am neuen Standort freuen: Wir beziehen ihn gemeinsam mit der plan-d akademie, mit der wir seit Anfang an kooperieren. Die plan-d akademie hat sich auf innovative digitale Bildung spezialisiert und realisiert unterschiedlichste multi-mediale Projekte in Hessen. Zusätzlich bietet die plan-d akademie hochqualitative und inklusive Angebote für Arbeitssuchende an, die sich an den Lebensrealitäten der Teilnehmenden richtet, nicht wie es bei konventionellen Bildungsträgern umgekehrt der Fall ist. Mit einer ähnlichen Philosophie arbeiten wir gemeinsam daran, die Welt durch unsere Kompetenzen für unterschiedliche Zielgruppen ein Quäntchen besser zu machen – ob durch Wissen, durch Unterhaltung oder durch beides zusammen. Wir wollen mit dem BRAIN einen Ort des errichten, der optimal auf die Bedürfnisse des kreativen Filme- und Medienschaffens für unsere Firmen (sowohl in infrastruktureller als auch in kreativer Hinsicht) zugeschnitten ist und für alle Menschen, die mit uns gemeinsam Projekte realisieren, eine Anlaufstellen bietet, wenn sie benötigt wird. Wir freuen uns auf diesen neuen Abschnitt, auf die noch ausstehende Arbeit – die noch voraussichtlich bis Mitte März andauern wird –, alle Erfolge (und auch Misserfolge) und alle Projekte, gemeinsamen Arbeiten und humorvollen Momenten, die folgend werden. Das Kapitel 2024 kann beginnen!&lt;/p&gt;</content>
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    <title>»Eine Partie Ungelegenheiten« und eine kleine Geschichte der Entstehung</title>
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    <published>2023-05-13T00:00:00.000Z</published>
    <updated>2023-05-13T00:00:00.000Z</updated>
    <summary>Ein kleiner Blogartikel über den Film und seine Entstehung.</summary>
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    <category term="Behind the Scenes"/>
    <content type="html">&lt;p&gt;Zur Handlung von Eine Partie Ungelegenheiten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1871: Die junge souveräne Großherzogin Henriette Luise muss sich im Zuge der Gründung des Deutschen Reiches bereits mit allerhand Bürokratie und ermüdenden Verhandlungen rumschlagen. Zu allem Überfluss verliebt sie sich wider willens in den prahlerischen Lebemann Prinz Phillip Josef. Im Trubel der politischen Gegebenheiten ist ihr diese »ungünstige und fatale Ablenkung« überhaupt nicht willkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nunja, sagen wir es so: gewisse Umstände gaben mir zu dem Zeitpunkt die nötige Inspiration zu Henriettes Gefühlschaos. Denn tatsächlich waren mir die Handlung und die Figur Henriette bereits klar, bevor ich mich überhaupt für das Jahr 1871 entschied.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun folgte eine lange Zeit der Planung und des Bemühens eine Finanzierung auf die Beine zustellen. Und ohne Team, kein Film! Und ich darf sagen: wir hatten ein wirklich grandioses Team und eine hervorragende Besetzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Dreiviertel Jahr nach Fertigstellung des Drehbuchs startete offiziell die Produktion von »Eine Partie Ungelegenheiten« im Frühsommer 2022. Das bedeutet mit der Konzeptionsprobe begannen die Proben und die Kostüme wurden angefertigt oder besorgt. Dabei half der Kostümfundus des Staatstheater Mainz aus. Was nach langer Recherche und dem Studium der historischen Kleidung eine wahre »Kostümschlacht« zufolge hatte. Da ich mir den Anspruch stelle wirklich »historisch korrekt« zuarbeiten, waren die Kostüme dementsprechend aufwendig. Ich empfand wirklich enormen Respekt für Luise (HR), welche in einem heissen August eine Woche lang mit vier Unterröcken, Tournüre und eng geschürtem Korsett schauspielerische Glanzleistung vollbrachte! Wohlgemerkt, dass sie jeden Tag bereits zwei Stunden Maske über sich ergehen lassen musste. Mir tut es bis heute leid ihr manchmal mit dem Lockeisen das Ohr »verbrannt« zuhaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den anstrengenden aber sehr erfüllenden Dreharbeiten auf Schloss Birstein, die einer Zeitreise glichen, waren dann alle erst ein mahl gesteinigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei Monate später wurden die letzten Szenen in der Gelnhäuser Altstadt abgedreht. Das Team allen voran unser grandiose Kameramann Ole Schreiter hatten jedoch zunächst größte bedenken, wie ein zwanzigköpfiges Team in einen winzigen alten Weinkeller hineinpassen sollten, wobei der Hazer (eine art Nebelmaschine) die Sicht im Dunklen nicht gerade förderlich machte. Deshalb waren alle sehr froh, dass der Keller direkt in einer der pittoreskesten Straßen Gelnhausen lag, welche im Laufe des Wochenendes quasi von uns belagert wurde. Den Abschluss der Dreharbeiten stellten dann die unsagbar Leuten Schüsse eines Schwarzpulver Husarenkarabiners im Stadtpark über Gelnhausen an einem Sonntag Nachmittag dar. Die Genehmigung dafür zu erhalten, war auch nicht gerade einfach. Von da an war wohl, zumindest für dieses Wochenende, ganz Gelnhausen nicht gerade gut auf diese Produktion zusprechen. Wir könnten froh sein, dass dies alles mit den fähigen und freilich autorisierten Händen von Jörg Hartmann und Oliver Zeuner von der Légion de Mayence e.V. geschah.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel Zeit verging daraufhin im Schnittstudio von Mastlicht. Auch Kameramann Ole Schreiter, war von nun an intensiv mit dem Colorgrading beschäftigt. Genaue wie sich Toningenieur Sebastian Göldenitz den, wie es sich herausstellen sollte, etwas problematischen Tonaufnahmen annahm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer der letzten Schritte war die Aufnahme der Filmmusik. Mit dem hinreissenden Klang der Violine und des Violoncellos bekam der Film so seine eigene Musik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach zwei Jahren intensiver von Arbeit, vieler fleissiger Hände, feierte der Film am 7. Mai 2023 schliesslich Premiere im bezaubernden Kino Gelnhausen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war mir eine große Freude und Ehre mit allen, die dieses Projekt möglich gemacht haben zusammen zuarbeiten. Vielen Dank!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kurzfilm »Eine Partie Ungelegenheiten« ist gefördert vom Main-Kinzig-Kreis, dem Lionsclub Gelnhausen und der Freimaurerloge Gelnhausen. Unterstützung erhielt der Film durch den Offenen Kanal Offenbach und der Filmproduktionsfirma Mastlicht.&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Zeitdokument zur Montessori Farm Aulendiebach</title>
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    <published>2023-04-27T00:00:00.000Z</published>
    <updated>2023-04-27T00:00:00.000Z</updated>
    <summary>Eine Lernumgebung für die dritte Entwicklungsstufe von Maria Montessori.</summary>
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    <category term="Behind the Scenes"/>
    <category term="Produktionen"/>
    <content type="html">&lt;h2&gt;Aktuell in Produktion: Ein Zeitdokument über die Montessori Farm Aulendiebach&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;Was ist die Montessori Farm Aulendiebach?&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die Montessori Farm in Aulendiebach ist eine Lernumgebung für die dritte Entwicklungsstufe von Maria Montessori. Sie wird bereitgestellt durch das Center of Work and Study Aulendiebach, in Kooperation mit der BMS Ingelheim, die den Standort als Lernort für eine ihrer Lerngruppen nutzt… mehr dazu in der kommenden Produktion.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;h3&gt;Was soll der Film bewirken?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Film fokussiert sich auf das pädagogische Konzept von Maria Montessori für die Altersstufe 12 – 18 und die konkrete Umsetzung auf der Montessori Farm Aulendiebach zeigen. Der Film soll einen Zugang für alle Menschen zu der Schulform schaffen und setzt sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Schule auseinander.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wo liegt der aktuelle Stand der Filmproduktion?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Produktion des Dokumentarfilms ist aktuell schon in der Post-Produktion und ist damit schon abgedreht. Jetzt arbeiten wir mit voller Kraft an der Nachbearbeitung die alles von der Konzeption und Sichtung des gefilmten Materials bis hin zum Schnitt, der Farbgestaltung und der Gestaltung des Tons beinhaltet.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wann kommt der Film in die Kinos?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Q4 2023. Mehr Informationen zur Premiere werden im laufe der Produktion bekanntgegeben.&lt;/p&gt;</content>
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